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DAS FINAALE am Samstag, 30.9.2017!

15 kfd-Frauen aus dem kfd-Stadtdekanat Düsseldorf ließen sich nicht vom Dauerregen  abschrecken und zeigten ihre Solidarität mit dem kfd-Bundesverband beim FINAAAALE der Mitgliederwerbekampagne in Köln.

Lautstark und unüberhörbar zogen sie, begleitet von energischen Trommelrhythmen mit mehr als 1100 Frauen in den Kölner Dom ein, der nach und nach bis auf den letzten Platz gefüllt war. Ebenso engagiert bekräftigten alle mit Gebet und Gesang, dass sie wie die Apostelin Lydia, sich von Gott begleitet wissen, wenn sie ihren Glauben bezeugen und weitergeben und gastfreundlich in ihre Gemeinschaft einladen.

Dass Frauen sich in einer Gemeinschaft stark fühlen, stark machen und sich gegenseitig stärken, zeigt die große Zahl von 32 341 neuen Mitgliedern, die im Verlaufe der bundesweiten kfd-Mitgliederwerbekampagne gewonnen wurden.  

Mit einem bunten Programm auf dem Bahnhofsvorplatz wurde dies gefeiert. Mit einem hoffnungsfrohen Blick in eine bessere Zukunft für unsere Töchter und Enkelinnen wird nach vorne geschaut und weiter für eine starke kfd geworben.

Elisabeth Schmitz-Janßen

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Foto: Elisabeth Schmitz-Janßen

 

Fronleichnam 15.6.2017

 
Am 15.6.2017 wurde Fronleichnam gefeiert. Unser Stadtdechant,
Herr Msgr. Ulrich Hennes, und der Katholikenrat Düsseldorf hatten zur heiligen Messe um 10.00 Uhr (9.45 Uhr Andacht) auf dem Rathausvorplatz, Düsseldorf-Altstadt, eingeladen. 
Viele kfd-Frauen nahmen am Gottesdienst und der anschließenden Prozession teil. In diesem Jahr war die eigene kfd-Fahne dabei, die viel Interesse und Beachtung fand.
Die kfd zeigte Flagge.   
 
Kornelia Fehndrich, kfd-Stadtdekanatsleiterin Düsseldorf
 
 
Foto: Sigrid Dickopp

  

Equal Day Day am 18. März 2017

Der Equal Pay Day steht symbolisch als  „Tag für gleiche Bezahlung“. Frauen verdienen in Deutschland immer noch 21 Prozent weniger als Männer! Umgerechnet heißt das, dass Frauen 77 Tage länger arbeiten müssen, um das  durchschnittliche Vorjahresentgelt der Männer zu erzielen.

An der Kundgebung  beteiligten sich wieder viele kfd-Frauen aktiv, um auf die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern aufmerksam zu machen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto: „Feuer und Flamme für Lohngerechtigkeit“  und fand am 18. März 2017 auf dem Heinrich-Heine-Platz in Düsseldorf statt.

Auch in diesem Jahr war es eine gemeinsame Demonstration  mit Parteien, Gewerkschaften, Gleichstellungsbüro der Stadt Düsseldorf und den Frauen der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd). Deutlich sichtbar in roter Kleidung traten die Mitwirkenden für die Forderung nach gleichem Lohn ein.

Besondere Aufmerksamkeit erhielten die Kostüme „Feuer“ und „Flamme“. Die Künstlerin Frau Hoeboer spielte mit dem Feuer und begeisterte das Publikum.

Kornelia Fehndrich/Sigrid Dickopp

Foto: Sigrid Dickopp

Jahresauftaktmesse am 18. Januar 2017

FLAGGE ZEIGEN – das wollen die Frauen der kfd in Düsseldorf und holten sich dazu den Segen in der heiligen Messe zum Jahresauftakt am 18. Januar 2017  in der Maxkirche.  

Unter dem Motto „kfd-Flagge zeigen!“ und mit einer gemeinsamen Fahne ist das leichter. Diese kam zum ersten Mal im Gottesdienst zum  Einsatz.  Jede kfd-Pfarrgruppe hatte einen Teil zur gemeinsamen Fahne beigetragen. 

Herr Stadtdechant Ulrich Hennes staunte über die vollen Kirchenbänke, sie machten ihm bewusst, wie groß und vielfältig das Engagement der katholischen Frauen auch in Düsseldorf ist. Er bedankte sich ausdrücklich für den zuverlässigen Einsatz der kfd  in den Pfarrgemeinden.

In der Messe wurde der verstorbenen kfd-Frauen gedacht, aber auch für die zahlreichen  neu hinzugekommenen Frauen gebetet, die in 2016 unter dem Motto kfd-WIR.Freundinnen sein. gewonnen werden konnten. Das müsse uns Mut machen und stärken , denn diese große Zahl zeige, wie wichtig die Verbandsarbeit der kfd in der aktuellen Situation der Kirche ist, betonte auch Stadtdechant Hennes.

Bei einem Umtrunk im Klosterhof des Maxhauses im Anschluss an die Messfeier  wurde sich noch lebhaft über die Umsetzung des neuen Jahresmottos  ausgetauscht und gegenseitig zugesagt, miteinander weiterhin solidarisch und mutig  für Frauen in Kirche und Gesellschaft einzutreten, miteinander zu beten und zu feiern.

Frauensolidarität wurde besonders in der Kollekte in Höhe von 455,-- Euro deutlich gezeigt, die für das Düsseldorfer Frauenhaus des Vereins FRAUEN HELFEN FRAUEN e.V. gesammelt wurde.

Elisabeth Schmitz Janßen

 

 

 
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